Sexting

Aus lovefacts
Wechseln zu: Navigation, Suche

Sexting ist ein relativ neuer digitaler Trend unter Jugendlichen und Erwachsenen. Dabei werden Nacktfotos und Videos verschickt, um sich gegenseitig „aufzuheizen“. Aber wie gefährlich ist Sexting, was macht man gegen die ungewollte Verbreitung und welches sind die bekanntesten Apps für Sexting?

Wissenswertes

Was ist Sexting?

Unter Sexting kannst du die gegenseitige sexuelle Erregung per SMS verstehen. Sexting setzt sich aus den Wörtern Sex und Texting zusammen. Außerdem schickt man sich anturnende Sätze und verschickt Nacktbilder oder aufreizende Videos von sich.

Wer macht Sexting?

Sexting ist besonders bei Jugendlichen beliebt, die noch keine oder erst wenige sexuelle Erfahrungen gesammelt haben. Aber auch bei Erwachsenen kommt diese Form der sexuellen Erregung nicht selten vor. Sexting spielt sich zum Beispiel in einer Partnerschaft ab, aber auch bei Flirts, mit Unbekannten aus Singlebörsen kann es zu Sexting kommen.

Gründe für Sexting

Es gibt viele Gründe für Sexting. Einer davon ist die mangelnde sexuelle Erfahrung. Durch das Schreiben der Wünsche wird der Partner unter Umständen sicherer und weiß, was er „zu tun hat“, wenn es zum richtigen Liebesspiel kommt. Sexting ist auch bei Menschen beliebt, die zum Beispiel eine Fernbeziehung führen und sich nicht oft sehen können.

Ist Sexting strafbar?

Sexting ist unter Jugendlichen und Erwachsenen über 18 Jahren nicht strafbar. Probleme gibt es erst, wenn die Bilder Jugendliche unter 18 Jahren und Kinder unter 14 Jahren zeigen. Dann handelt es sich nämlich um Kinderpornografie. Wenn du also unter 18 bist, kannst du dich strafbar machen, weil du Kinderpornografie verbreitest. Wenn du ein Bild von jemand anderem bekommst und es dann weiterschickst, verletzt du auch noch die Privatsphäre dieser Person und zudem das Urheberrecht. Darauf folgt eine saftige Geldstrafe oder sogar eine Haftstrafe. Wenn du Nacktbilder oder obszöne Bilder bekommst, ohne dass du es willst, kannst du auch Anzeige erstatten. Dabei ist es egal, wie alt du bist.

Zahlen und Fakten

Die Zahlen und Fakten über Sexting sind bisher eher ungenau, weil nicht jeder zugeben würde, dass er oder sie schon einmal Sexting betrieben hat. Laut einer Studie in den USA würden 80 Prozent aller Mädchen und Jungen keine Nacktbilder verschicken und haben dies auch noch nie gemacht. Sie halten den Austausch von intimen Bildern für gefährlich oder illegal. Bei den Erwachsenen haben die Amerikaner angegeben, dass einer von 10 Menschen regelmäßig erotische Inhalte verschickt. 3 Prozent der amerikanischen Bürger sorgt sich um den Verlust des Handys wegen der Nacktfotos, die darauf sind.


Gefahren von Sexting

Sexting mit Fremden

Vielleicht kennst du das. Du bist auf der Suche nach einem neuen Freund oder einer neuer Freundin. Im Internet scheint es so viel einfacher, jemanden kennenzulernen. Man überwindet seine Schüchternheit und schreibt munter drauf los. Nicht selten kommt es dann dazu, dass der Schreibpartner neugierig wird und „mehr von dir erfahren“ möchte. Vielleicht lässt du dich sogar dazu verleiten und schickst ihm ein freizügiges Foto von dir, weil du ihm unbedingt gefallen willst. Das ist allerdings besonders gefährlich. Du musst daran denken, dass du einer fremden Person Bilder von dir schickst und du absolut nicht wissen kannst, was er oder sie damit macht. Vielleicht stellt er sie ins Internet und verschickt sie an all seine Freunde. Vielleicht steckt aber auch eine ganz andere Person hinter dem Usernamen, mit dem du dir schreibst. Er sagt, er ist 19 Jahre, gutaussehend und intelligent? Genauso gut kann dahinter ein 60-jähriger Mann mit Halbglatze und Bierbauch stecken, der sich an deinen Bildern „aufgeilt“. Sexting mit Fremden ist also gefährlich, weil du nie wissen kannst, was mit deinen Bildern passiert.

Sexting mit dem Partner

Sexting mit dem Partner scheint auf den ersten Blick sicher. Du vertraust ihm oder ihr und bist dir absolut sicher, dass mit deinen Bildern, Videos oder Texten nichts passiert. Sie werden nicht weitergeschickt oder hochgeladen. Aber was passiert, wenn eure Beziehung in die Brüche geht? Vielleicht trennt ihr euch im Streit und es entsteht gegenseitiger Hass. „Das hat er davon – jetzt lad ich die Bilder bei Facebook hoch und jeder kann sie sehen“. In diesem Fall hättest du ein ziemlich großes Problem.

Ungewollte Verbreitung

Deine Bilder können von jedem, egal ob von einer fremden Person, einer Affäre oder deinem Partner, jederzeit online verbreitet werden. Es geht zu einfach, mal eben bei WhatsApp ein Bild zu verschicken oder bei Facebook hochzuladen. Wenn das Bild erst einmal im Umlauf ist, kannst du es nur noch schwer wieder zurück holen. Bei Facebook kannst du die Bilder melden und sie werden innerhalb kürzester Zeit vom Server gelöscht. Wer jedoch in der Zeit das Bild gesehen oder gespeichert ist, das kann niemand genau sagen. Bilder, die bei WhatsApp oder per SMS verschickt wurden, können nicht mehr zurück geholt werden und befinden sich vielleicht schon auf unzählbar vielen Handys. Ist dein Bild einmal im Umlauf, bleibt es da auch.

Rufschädigung

Schnell kann deine ganze Schule sehen, wie du nackt aussiehst und was für Fotos du machst, wenn die Bilder weitergeschickt werden. Du weißt ja selbst wie schnell sich zum Beispiel ein lustiges Katzenvideo auf YoutTube verbreitet. Genau so geht es dann mit deinen Bildern und dein Ruf schädigt sich dann von ganz allein. Jeder würde über dich reden. „Schau mal, was sie für Fotos gemacht hat. So eine Schlampe!“ Das würde dir dein Leben unnötig erschweren. Wie sollst du dann auch noch glücklich das Haus verlassen.

Erpressung

Der, der ein Nacktfoto von dir hat, kann dich leicht erpressen. Der Kreativität des Erpressungsgrades sind dabei keine Grenze gesetzt. Er oder sie kann zum Beispiel Sex als Gegenleistung verlangen. „Schlaf mit mir oder ich zeig allen in der Nachbarschaft deine Bilder.“ Die Person kann Geld verlangen oder andere Dinge, die du nicht machen willst. Der Erpressung kannst du nur entgegen wirken, wenn du zur Polizei gehst und die Person anzeigst.

Mobbing

Wenn sich deine Bilder ungewollt verbreiten und sie deine Klasse, deine Schule oder deine Freunde sehen, kann es schnell dazu führen, dass sie dich beleidigen und ärgern – also mobben. Das führt dann natürlich dazu, dass du nicht mehr zur Schule gehen willst und der Schultag wird für dich unerträglich. Es gibt viele Fälle von Jugendlichen, die sich wegen Mobbing sogar umgebracht haben. Du solltest dich deinen Eltern oder deinem Vertrauenslehrer anvertrauen. Zusammen könnt ihr dann über eine Lösung des Problems nachdenken.

Cyber-Mobbing

Nicht nur in der Schule oder auf der Straße kannst du gemobbt werden. Über das Internet werden die Beleidigungen meist noch heftiger, weil die Personen, die dich beleidigen, keinerlei Hemmungen mehr haben. Vielleicht solltest du deinen Account für einige Zeit stilllegen oder dein Profil nur auf deine engsten Freunde beschränken. So kannst du den schlimmsten Mobbingangriffen über das Internet entgegen wirken, weil die Mobber dir nicht mehr schreiben können.

Pädophilie

Pädophile sind die Menschen, die erheblich älter sind als Jugendliche und sich an den Bildern junger Menschen und sogar Kindern aufgeilen. Sie finden es super, sich nackte Kinder und Jugendliche anzusehen – egal ob auf Bildern oder auf Videos. Nicht jeder Pädophile vergewaltigt aber Kinder. Wenn du an Fremde in einem Chat Bilder verschickst, kannst du nie sicher sein, wer sich dahinter versteckt. Es gibt viele Fake-Profile und Fake-Accounts, bei denen sich alte Männer für Jugendliche ausgeben und dir dein Vertrauen erschleichen. Dabei suchen sie sich gleich mehrere Opfer und verbreiten die Videos unter anderem in Foren, auf anonymen Tumblr-Blogs oder auf Pornoseiten.

Bekannte Apps für Sexting

Snapchat

Snapchat ist eine App, bei der Bilder verschickt werden können, die angeblich nur einige Sekunden angezeigt und danach automatisch gelöscht werden. Wer aber weiß, wie man mit Google umgeht, der weiß schnell, wie man die Bilder wieder herstellen kann. Trotzdem wird Snapchat besonders häufig für Sexting benutzt.

Kik

Kik ist eine Art WhatsApp. Der Unterschied liegt daran, dass keine Handynummer angezeigt wird und der Austausch von Bildern absolut anonym erfolgt. Deshalb ist Kik auch besonders für Phädophile attraktiv.

Tinder

Tinder ist eine von vielen Single-Apps, die es auf dem Markt gibt. Tinder zeigt dir Singles in deiner Nähe an, ähnlich wie Lovoo. Du klickst dich durch die Profile der Singles und kannst ein Herz verschicken, wenn er oder sie dir gefällt. Daraufhin kann der Empfänger des Herzens Kontakt zu dir aufnehmen. Da das ganze Halbanonym erfolgt (kein Austausch von Handynummern oder Nachnamen), bietet sich auch hier wieder die Möglichkeit ein Fakeprofil zu erstellen und Nacktbilder von dir zu erschleichen.

Instagram

Auf Instagram kannst du dein Leben in Bildern dokumentieren und es für die ganze Welt sichtbar machen. Wenn du dort Nacktbilder hochlädst, sind sie also für alle Nutzer sichtbar.

WhatsApp

WhatsApp kennt wohl wahrscheinlich jeder. Dort Bilder und Videos zu verschicken ist besonders einfach. Vermutlich werden bei WhatsApp die meisten Bilder verschickt, die pornografische Inhalte enthalten. Du weißt bestimmt wie leicht es ist, Daten weiterzuleiten, die du bekommen hast. Mit nur einem Klick kann dein Bild direkt bei mehreren Leuten landen, die es dann wiederum weiterschicken können.

Risiken von Snapchat

Screenshots von Snapchat machen

Bilder werden bei Snapchat nur ein paar Sekunden angezeigt und dann wieder automatisch gelöscht. Um die Bilder zu speichern musst du allerdings kein Computergenie sein. Mit der App „Snap Saver“ können Screenshots von den Snapchat-Bildern gespeichert werden, ohne dass der Chatpartner etwas davon mitbekommt. Die Gefahr ist dann wieder, dass die Screenshots in den Umlauf geraten.

Snapchat Bilder speichern

In der App selbst kannst du keine Bilder speichern. Der Sinn von Snapchat ist, dass die Bilder nach ein paar Sekunden gelöscht werden. Allerdings können mit der iOS-App „Snapkeep for Snapcheet“ und mit der Android-App „Chat-Drive“ Bilder problemlos gespeichert werden.

Snapchat Bilder wiederherstellen

Die Bilder aus Snapchat wiederherzustellen ist leichter als man denkt. Die Bilder werden bis zu 30 Tage auf dem Snapchat-Server mit der Endung jpegnomedia gespeichert, wenn man das empfangene Bild nicht auf dem Handy öffnet. Bis dahin kann man das Handy an den PC anschließen und die Dateien aus dem Snapchat-Ordner auf den PC übertragen. Wenn man die Endung der Bilder dann in .jpeg ändert, kann man sie ganz normal auf dem PC betrachten. Das Bild löscht sich erst nach Sekunden, wenn man es mit dem Handy öffnet. Auf dem Rechner bleibt es dann allerdings in voller Auflösung erhalten.

Schutz vor Sexting

Anonymität

In Chats solltest du niemals deinen vollen Namen angeben und am besten auch die Angabe deines Wohnortes vermeiden. Gib nicht einfach so deine Handynummer heraus und verrate nicht zu viel von dir. Wenn dein Chatpartner mit obszönen Anspielungen anfängt, geh nicht darauf ein und verschicke am besten niemals Nacktfotos von dir – schon gar nicht, wenn dein Gesicht darauf zu sehen ist. Je anonymer du im Netz unterwegs bist, desto besser ist es für dich.

Aufklärung

Derzeit gibt es eine Aufklärungskampagne von Pro Juventute aus der Schweiz, die unter dem Slogan „Sexting kann dich berühmt machen – auch wenn du es gar nicht willst“ läuft. Sie informieren, wie man sich vor Sexting und Cybermobbing schützen kann und klärt mit Flyern und Videomaterial Eltern, Schüler und Lehrer über das Thema auf. Auf der Seite von Pro Juventute gibt es eine Masse an Informationen, die du dir durchlesen solltest. Schau dir auch die Videos an.

Safer Sexting

Tipps für sicheres Sexting

Ein absolut sicheres Sexting gibt es nicht. Es kann immer sein, dass die Bilder in falsche Hände geraten. Allerdings kannst du selbst dafür sorgen, dass du sie nicht aus Versehen an die falsche Person schickst. Kontrolliere unbedingt vor dem Abschicken, die Handynummer des Empfängers. Zeige auf keinem der Bilder dein Gesicht oder etwas an dem du zu erkennen bist, zum Beispiel ein Tattoo. Ganz wichtig: Deaktiviere die Synchronisation von Bildern bei Facebook. So verhinderst du, dass Bilder automatisch hochgeladen werden, wenn du ein Bild mit dem Smartphone gemacht hast.

Sichere Alternativen zu Sexting

Eine relativ sichere Alternative zum Sexting ist zum Beispiel Telefonsex. Ihr könnt euch auch alles sagen, was ihr mögt, allerdings gibt es keinerlei Beweise, die dir irgendwann zum Verhängnis werden können. Außerdem wird eine Beziehung spannender, wenn man nicht direkt alles von sich zeigt. Du kannst deine Vorzüge auch im Alltag und nicht nur auf Bildern zeigen: Mach dich hübsch, gehe Tanzen oder in eine Bar. Du wirst sehen, dass du auch im wahren Leben ankommst und gar nicht darauf angewiesen bist, jemandem im virtuellen Netz gefallen zu wollen.

Hilfe im Ernstfall

Ist es nun doch passiert und dein Bild wurde weitergeschickt, die Leute reden über dich und du fühlst dich miserabel, dann kannst und musst du sogar mit deinen Eltern über die Sache sprechen. Außerdem gibt es die „Nummer gegen Kummer“. Dort kannst du dir Hilfe suchen und über dein Problem und die Situation sprechen. Du erreichst einen verständnisvollen Berater unter 116111, montags bis samstags 14 bis 20 Uhr.

Häufig gestellte Fragen

Ist Sexting ein Trend unter Jugendlichen?

Mit der Entwicklung der digitalen Medien und dem Aufkommen von WhatsApp und Co. wurde das Sexting immer beliebter. Schon in Zeiten zu MMS wurden Bildchen verschickt, allerdings kam das noch deutlich weniger vor, da es weder kostenlos war, noch besonders schnell ging. Gerade Jugendliche machen gern Selfies von sich, auch „oben ohne“. Deswegen und weil das sexuelle Interesse in der Pubertät besonders hoch ist, werden von Jugendlichen viele Bilder verschickt, was sich zum Trend entwickelt hat. Erwachsene schicken aber auch viele Bilder und Videos durchs Netz, dazu gehören sogar viele Menschen über 55 Jahren.

Ist Sexting Fremdgehen?

Fakt ist, dass du beim Sexting keinen direkten sexuellen Kontakt zu deinem Chatpartner hast. Genau genommen gehst du also nicht fremd. Der Grad, auf dem du wandelst, ist allerdings schmal. Immerhin schickst du einer anderen Person Bilder von dir und schreibst erotische Sachen. Das sollte nur für die Augen deines Freundes oder deiner Freundin bestimmt sein. Wenn dein Partner mitbekommt, dass du Sexting betreibst, wird er sich genauso betrogen fühlen, als wenn du wirklich fremd gegangen bist. Außerdem wird es das Vertrauen erschüttern und dein Partner wird sich fragen, ob es wirklich „nur“ bei Sexting geblieben ist.

Strafen für Sexting

Sexting mit Minderjährigen fällt in die Kategorie Kinderpornografie. Im schlimmsten Fall drohen bis zu fünf Jahre Haft, wenn man strafberechtigt ist. Dabei ist nicht nur das Verschicken, sondern auch das Behalten strafbar. Des Weiteren können Geldstrafen verhängt werden.

Bekannte Fälle von Opfern

Das vielleicht bekannteste Opfers von Sexting ist der Fall von Hope Witsell aus Florida aus dem Jahr 2009. Sie schickte ihrem Schwarm ein Foto, auf dem sie oben ohne zu sehen war. Das Foto verbreitete sich und Hope wurde auf ihrer Schule als „Schlampe“ bezeichnet. Es gab sogar auf MySpace eine Hope-Hasser-Seite. Die Reaktion von Hope war heftig: Sie erhängte sich und starb. Ein Mädchen aus Gerstetten in Deutschland, erst 13 Jahre alt, wurde durch ihren Freund an ihrer Schule lächerlich gemacht, weil er ihre Bilder verschickte. Der Junge war kein unbeschriebenes Blatt und ihm drohte Jugendarrest. Es gibt zahlreiche Fälle dieser Art.

Warum sind Eltern und Schulen hilflos?

Eltern und Lehrer sind eine andere Generation – sie sind nicht mit digitalen Medien aufgewachsen und können sich wohlmöglich nicht die Ausmaße vorstellen, die Sexting und Cyber-Mobbing annehmen können. Außerdem können sie nichts dagegen machen, dass die Handys ihrer Kinder und Schüler voll mit Nacktfotos sind.

Wie sollten Eltern und Schulen reagieren?

Schulen müssen die Vertrauenslehrer gerade für Sexting und Cyber-Mobbing schulen und ausbilden. Nur so können sie den Betroffenen gerecht werden. Eltern sind vermutlich zuerst vom Verhalten des Kindes geschockt. „Wieso schickt mein Kind nur solche Fotos umher?“ Allerdings ist es besonders wichtig, dass Eltern verständnisvoll reagieren und dem Kind keine Schuldgefühle machen. Sie müssen wissen, dass es für dich besonders schwer war, sich anzuvertrauen. Die Polizei sollte auch informiert werden.